Epitonium matthewsae

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Epitonium matthewsae ist eine Art der Meeresschnecke, die zur Familie der Epitoniidae gehört. Diese Art ist aufgrund ihrer besonderen Form und ihrer filigranen Struktur eine interessante und bemerkenswerte Meeresschnecke.

Beschreibung & Charakteristika

Epitonium matthewsae zeichnet sich durch ihr spiralförmiges Gehäuse aus, das aus mehreren, deutlich sichtbaren Windungen besteht. Das Gehäuse ist relativ schmal und hoch und hat eine leicht konische Form. Die Oberfläche des Gehäuses ist mit zahlreichen Rippen bedeckt, die sich über die gesamte Länge des Gehäuses erstrecken. Die Rippen sind deutlich ausgeprägt und verleihen dem Gehäuse ein filigranes Aussehen. Die Farbe des Gehäuses variiert je nach Fundort und kann von weiß über hellbraun bis hin zu rotbraun reichen.

Epitonium matthewsae erreicht eine maximale Größe von etwa 15 mm. Die Schnecke lebt in verschiedenen Tiefenbereichen und ist daher in den marinen Zonen der Neritic Zone zu finden.

Lebensraum und Vorkommen

Epitonium matthewsae ist eine weit verbreitete Art, die in verschiedenen Teilen der Welt vorkommt. Sie bewohnt typischerweise die intertidale Zone, was bedeutet, dass sie in Bereichen lebt, die bei Ebbe und Flut freigelegt sind. Die Schnecke kommt auch in der subtidalen Zone vor, einem Bereich, der dauerhaft unter Wasser liegt. Epitonium matthewsae ist daher eine verbreitete Erscheinung in diesen aquatischen Ökosystemen.

Taxonomie

Die Art Epitonium matthewsae gehört zur Klasse der Gastropoda, Ordnung Caenogastropoda incertae sedis und Familie Epitoniidae. Innerhalb der Familie ist sie eine von vielen Arten, die sich durch ihre charakteristischen Gehäuseformen und Muster auszeichnen.

Fütterung

Epitonium matthewsae ernährt sich vor allem von sessilen Organismen wie Seepocken und Moostierchen. Sie rasiert mit ihrem Radula, einem rauen Zungenband, die Oberfläche der Beute ab und frisst die weicheren Teile. Die Schnecke spielt eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem, da sie zur Regulierung der Populationen von sessilen Organismen beiträgt.

Verwandte Arten

Image References

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